Wofür der Sitemap-Import gedacht ist
Der Sitemap-Import hilft dir dabei, viele URLs nicht manuell einzeln als geplante Scans anzulegen. Stattdessen liest turbometrics eine Sitemap oder einen Sitemap-Index ein und bereitet eine Auswahl für dich vor.
Das ist besonders nützlich für:
- größere Websites
- frisch aufgesetzte Projekte
- Relaunches mit vielen neuen URLs
- Bestände, die später per Bulk-Aktionen gepflegt werden sollen
Was importiert werden kann
Der Import unterstützt:
- normale XML-Sitemaps
- Sitemap-Index-Dateien mit Child-Sitemaps
Dabei werden URLs sauber über mehrere Sitemaps hinweg dedupliziert.
Was in der Vorschau passiert
Die Vorschau trennt zwischen:
- neu importierbar
- bereits vorhanden
- ausgeschlossen
So siehst du nicht nur eine rohe Liste, sondern direkt, welche URLs für Monitoring wirklich noch relevant sind.
Welche Filter dabei sinnvoll sind
Der Import ist bewusst nicht blind. Typische Regeln sind:
- nur passende Hosts
- Ausschluss offensichtlicher Feed- oder Archiv-URLs
- Deduplizierung über alle geladenen Sitemaps
- Begrenzung auf planabhängige Maximalwerte für importierbare URLs
Dadurch bleibt die Vorschau nützlich und nicht nur groß.
Auswahl statt Alles-importieren
Gerade bei großen Websites lohnt sich eine bewusste Auswahl. Gute Kandidaten sind meist:
- Startseite
- wichtigste Landingpages
- Kategorieseiten
- stark frequentierte Unterseiten
- Seiten mit Geschäfts- oder Conversion-Relevanz
Gemeinsame Defaults
Beim Import legst du gemeinsame Standards für alle neuen Ziele fest, zum Beispiel:
- Takt
- Region
- Schwellwerte
- Alert bei fehlgeschlagenem Scan
- Mail- oder Webhook-Einstellungen
Das spart viel Zeit und hält neue Ziele konsistent.
Gute Praxis
Erst Kernseiten importieren, dann über Bulk-Aktionen nachschärfen. So baust du Monitoring kontrolliert auf und vermeidest, dass ein neuer Bestand sofort zu laut oder unübersichtlich wird.